Köln 99ers

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  • Vereinsdaten
  • Gründung:
    1999
  • Mitglieder:
    662
  • Sporthalle:
    EnergyDome (3.100)
    Kölnarena (18.500)
  • Vereinsfarben:
    Weiß-Rot
  • Maskottchen:
    Hennes VII. (Geißbock)
  • Spielklasse:
    Basketball-Bundesliga (BBL)
  • Adresse
  • Köln 99ers
  • c /o American Sports GmbH
  • Girlitzweg 30
  • 50829 Köln
  • Tel: 0221 888820
  • Fax: 0221 8888243
  • Online: www.koeln99ers.de
  • Verwaltung
  • Sportdirektor:
    Stephan Baeck
  • Geschäftsführer:
    Walter Pütz
  • Trainer:
    Sasa Obradovic
  • Erfolge
  • Deutscher Meister:
    2006
  • BBL-Pokal-Sieger:
    2004, 2005, 2007

Erst seit dem Jahr 2001 spielen die Kölner in der Basketball Bundesliga. Trotzdem gehören sie seit dem zu den absoluten Top Teams der BBL und konnten schon zweimal den BBL-Pokal gewinnen. Zu den eigens formulierten Standpunkten des Clubs gehört die bestmögliche Unterhaltung der Fans und Besucher. Dieser Standpunkt wird voll und ganz erfüllt, denn bei jedem Heimspiel im EnergyDome wird den Besuchern spannender und unterhaltsamer Basketball geboten.

Geschichte

Die Geschichte der RheinEnergie Köln reicht trotz des jungen Namens bis in die frühen 50er zurück. Alles begann durch einige Studenten die während eines USA-Aufenthalts in den Bann des Ballsports gezogen wurden. Daraufhin etablierte sich 1954 das Basketballspiel beim CVJM Köln-Zollstock.

Beim CVJM Köln-Bayentahl war es 1957 soweit, als man mit dem Aufbau der Jugendarbeit begann. Bereits im Folgejahr errang eine Jugendmannschaft des Vereins die Stadtmeisterschaft.

Im Jahre 1968 schlossen sich die beiden Basketball-Abteilungen der Vereine zusammen, um den CVJM Köln-Süd zu gründen. Knapp 20 Jahre später wandelte man sich zum BSC Köln-Süd. In dieser Zeit kletterten die Mitgliederzahlen auf rund 350 Mitglieder. Genau wie bei der Gründung lag der Schwerpunkt der Arbeit weiterhin auf der Entwicklung und Förderung des Basketball-Nachwuchses.

1988 fusionierte der BSC Köln-Süd mit der Spielergemeinschaft der Deutschen Sporthochschule Köln zu den Köln BasCats. 1999 wurde daraus die Spielergemeinschaft Cologne 99ers. Die erste Mannschaft des Clubs wurde separiert und von der American Sports GmbH geführt. Das Ziel war es an die Tradition und großen Erfolge des mehrfachen Meisters und Pokalsiegern BSC Saturn Köln anzuknüpfen.

Um den Talenten einen weiteren Leistungsanreiz zu geben, fusionierten die SG Cologne 99ers im Jahre 2001 mit dem TV SER Rhöndorf. Die Mannschaft wurde Meister in der Regionalliga und erhielt eine Wildcard für die oberste deutsche Spielklasse - die Basketball Bundesliga.

Daraufhin änderte der Club seinen Namen in RheinEnergiy Cologne. Zu diesem Zeitpunkt war man mit 600 Mitgliedern bereits einer der größten Basketballclubs Deutschlands.

Die erste Bundesliga-Saison verlief mehr als gut, denn das Team wurde auf Anhieb Tabellendritter. In den darauf folgenden Playoffs konnte man sich sogar bis ins Finale vorarbeiten und musste sich lediglich Alba-Berlin geschlagen geben.

Um die Partnerschaft mit dem Hauptsponsor RheinEnergie zu unterstreichen, änderte man im Oktober 2002 den Namen in RheinEnergie Cologne. Dies sollte allerdings nicht das letzte mal sein, denn in die Saison 03/04 startete man erneut mit einem neuen Namen. Dies wurde vielfach von den Fans gefordert, da sie sich nie richtig mit dem Namen "Cologne" anfreunden konnten. Seit dem heißt der Club "RheinEnergie Köln".

Die Erfolge der RheinEnergie Köln sind beachtlich. Obwohl man erst seit wenigen Jahren in der Basketball-Bundesliga spielt, konnte schon eine Meisterschaft (2006), sowie drei Pokalsiege (2004, 2005, 2007) eingefahren werden.

Im Jahr 2006 war es dann endlich soweit. Durch einen 85:74 Erfolg in der vierten Finalpartie gegen ALBA Berlin konnten die Kölner die erste Deutsche Meisterschaft in der jungen Vereinsgeschichte gewinnen.

Seit dem Sommer 2007 ist RheinEnergie nicht mehr Namenssponsor des Vereins. Seitdem spielt man unter dem Namen Köln 99ers.